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SUMMARY:LBST* Vollversammlung [online]
DESCRIPTION:Vollversammlung / Plenary Assembly (English below) \n*** Es gab leider ein Problem mit dem bisherigen Zoom-Link. Dieser ist aktuell: https://uni-bonn.zoom.us/j/99419555765?pwd=SWk0U1RpS24yS0VJeUZqajIrZ3lnQT09 oder Meeting-ID: 994 1955 5765 & Passwort: 208023 eingeben. *** \n\n \n\n[DE] Wir laden fĂŒr den 4. November um 18 Uhr zu einer Vollversammlung ein. Als die letzte Ende MĂ€rz im Sinne des Infektionsschutzes verschoben werden musste\, bestand noch Hoffnung auf eine spĂ€tere Versammlung in PrĂ€senz. Da das aufgrund der aktuellen Lage nun wieder nicht verantwortbar ist und die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung digitale BeschlĂŒsse zulĂ€sst\, werden wir die Vollversammlung also ĂŒber Zoom abhalten. Ăber diesen Link kĂ¶nnt ihr der Veranstaltung beitreten: https://uni-bonn.zoom.us/j/93542026413?pwd=MHBtdnI4d1R4NGdTOXBEZWJwNWk4dz09 \nAber was passiert da eigentlich und wer kann teilnehmen? \nDie wichtigste Funktion dieses Gremiums liegt in der Wahl der Referent*innen\, die die Arbeit des Referats koordinieren. Diese werden bei den autonomen Referaten nicht durch das Studierendenparlament\, sondern die jeweiligen Interessensgruppen &#8211; in unserem Fall queere Studierende &#8211; gewĂ€hlt und erst im Anschluss im SP bestĂ€tigt. Am Abend werden sich also die Kandierenden unseres Teams vorstellen und ihr habt die Wahl! Eine Verifikation erfolgt ĂŒber eure Uni-Mailadresse\, also stellt bitte sicher\, dass ihr Zugriff auf diese habt. \nWeiterhin dient die Vollversammlung als Meinungsbildungs- und Kontrollgremium. Diese Funktion mĂ¶chten wir nun auch nutzen\, um ein Stimmungsbild zur Umbenennung unseres Referats einzuholen. Aktuell LBST* (bzw. ganz offiziell &#8222;LesBiSchwulen- und trans*-Referat&#8220;)\, bald vielleicht Queerreferat? Teilt eure Gedanken dazu am Abend oder auch vorab schon per Mail mit uns! \nDarĂŒber hinaus stellen wir unsere Arbeit vor\, erĂ¶ffnen einen Raum fĂŒr Anregungen und WĂŒnsche und mĂ¶chten am Ende in kleineren Breakout Sessions noch eine MĂ¶glichkeit fĂŒr Kennenlernen und Vernetzung bieten. \nAlle\, die noch neu an der Uni sind oder aus anderen GrĂŒnden noch nicht an einer unserer Veranstaltungen teilgenommen haben\, sind auch ausdrĂŒcklich willkommen! Lasst euch nicht von der Wahl und dem &#8222;offiziellen Charakter&#8220; der Vollversammlung abschrecken. Mehr AnkĂŒndigungen fĂŒr das weiterhin herausfordernde Semester folgen bald! \n&#8212; \n[EN] We invite you to a plenary assembly on November 4 at 6 pm. When the last one had to be postponed in line with measures to stop the spread of the coronavirus at the end of March\, there was still hope for a later meeting in attendance. Since this is now once again not justifiable due to the current situation and the Corona Epidemic University Ordinance allows digital resolutions\, we will hold the plenary assembly via Zoom. You can join the event via this link: https://uni-bonn.zoom.us/j/93542026413?pwd=MHBtdnI4d1R4NGdTOXBEZWJwNWk4dz09 \nBut what exactly is happening there and who can participate? \nThe most important function of this committee is the election of our heads of department who coordinate our work. In case of the autonomous departments\, these are not elected by the student parliament\, but by the respective interest groups &#8211; in our case queer students &#8211; and are only confirmed by the SP afterwards. During the event\, our candidates will introduce themselves for you to choose! Participants will need to verify their student status using their university e-mail address\, so please make sure you have access to it. \nAdditionally\, the general assembly serves as an opinion-forming and controlling body. We would like to use this function now to get an impression of your opinions on renaming our department. It&#8217;s currently &#8222;LBST*&#8220; (or officially &#8222;LesBiSchwulen- und trans*-Referat&#8220;) but perhaps it will be &#8222;Queerreferat&#8220; soon? Share your thoughts on this with us during the event or in advance by mail! \nWe will also introduce our work\, open a space for suggestions and wishes and at the end we would like to give you the opportunity to get to know each other and network in smaller breakout sessions. \nAll of you who are new at the university or for other reasons have not yet participated in one of our events are also very welcome! Don&#8217;t be put off by the election and the &#8222;official character&#8220; of the general assembly. More announcements for the still challenging semester will follow soon!
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SUMMARY:Queer_in_g Bonn Zine: Kickoff Meeting
DESCRIPTION:Infos zu unserem Zine-Projekt! (English below) \nSchon seit Beginn der Corona-Pandemie leidet die freie Kunst- und Kulturszene ganz besonders &#8211; daran etwas Ă€ndern kĂ¶nnen wir als Referat natĂŒrlich nicht. Aber auch wir finden es sehr schade\, anders als in den letzten Jahren\, selbst keine Open Stage\, Kunstausstellung oder Ăhnliches anbieten zu kĂ¶nnen. Um dennoch einen Raum fĂŒr Kunst und kulturelle Reflexionen zu schaffen\, mĂ¶chten wir daher gemeinsam mit euch ein Zine gestalten! In einem kleinen Heft soll den Fragen nachgegangen werden\, was &#8222;queer sein&#8220; in Bonn bedeutet und wie sich ZugehĂ¶rigkeit und Gemeinschaft Ă€uĂern. \nGrundlegend ist fĂŒr uns dabei auch das VerstĂ€ndnis von &#8222;queer&#8220; nicht als eine feste IdentitĂ€t\, sondern als eine Praxis\, die an der Konstruktion des uns umgebenden Raums beteiligt ist. In diesem Sinne queeren unsere KĂ¶rper die Stadt\, aber auch dieses Zine bietet das Potential\, unsere Stadt queer zu erzĂ€hlen: queer_in_g Bonn! \nZwar geben wir Bonn als einen gemeinsamen Referenzpunkt vor\, allerdings muss es in euren BeitrĂ€gen nicht vordergrĂŒndig um physische Orte gehen. BeitrĂ€ge kĂ¶nnen sich davon ausgehend entwickeln und um allgemeine Fragen von ZugehĂ¶rigkeit\, Gemeinschaft und IdentitĂ€t kreisen &#8211; vielleicht habt ihr auch schon ein bestehendes Werk\, das ihr in diesem Rahmen passend findet. BeitrĂ€ge von Personen\, die nicht (mehr/dauerhaft) in Bonn leben sind ebenfalls denkbar. \nEuren BeitrĂ€gen mĂ¶chten wir ansonsten medial keine Grenzen auferlegen. NĂ€hert euch dem Thema in Texten (prosaisch\, lyrisch\, essayistisch)\, Zeichnungen\, Malereien\, Collagen\, Fotografien\, auch Standbilder von Performances (Tanz\, Musik\, âŠ\, ggf. mit Link zu einer Aufnahme) sind denkbar &#8211; oder vielleicht kĂ¶nnt ihr euch am besten in einem Meme ausdrĂŒcken? \nFĂŒr Fragen zum Projekt und einen inhaltlichen Austausch zu den Impulsfragen sind wir am 20.11. um 18 Uhr auf Zoom online\, aber die Teilnahme an diesem Kickoff-Meeting ist natĂŒrlich nicht notwendig\, wenn ihr allein daran arbeiten mĂ¶chtet. \nhttps://uni-bonn.zoom.us/j/97983267730?pwd=Ym4zV1lGQWFuWlNNdzl1TjUrd3FrZz09 \nMeeting-ID: 979 8326 7730 \nKenncode: 475463 \nBeitrĂ€ge kĂ¶nnen bis um 03.01.21 per Mail an [SPAM-Schutz! Bitte aktiviere JavaScript] eingereicht werden. Als Begrenzung geben wir ca. 3 Seiten pro Beitrag vor (das Zine erscheint im Format DIN A5)\, aber kontaktiert uns bei Bedarf nach mehr Seiten gerne. Ihr kĂ¶nnt eine Kurzbeschreibung eurer Person (Name\, Pronomen\, Plattform\, auf der es mehr von euch zu sehen gibt\, was immer ihr in Bezug auf den Beitrag relevant findet) beifĂŒgen oder anonym verĂ¶ffentlichen. Mit der Einsendung eurer BeitrĂ€ge stimmt ihr zu\, dass unsere Redaktion sie in das Zine aufnehmen und digital sowie gedruckt verĂ¶ffentlichen darf. \n \n\nSince the beginning of the corona pandemic\, the independent scene of arts and culture has been suffering particularly badly &#8211; something we as a department cannot change\, of course. But we also find it a great pity that\, unlike in recent years\, we are not able to host an open stage\, art exhibition or similar event ourselves. In order to still provide a space for art and reflections on culture\, we would like to create a zine together with you! We aim to explore the questions of what &#8222;being queer&#8220; in Bonn means to you and how belonging and community are created. \nThe understanding of &#8222;queer&#8220; not as a fixed identity\, but as a practice that contributes to the construction of space around us\, is also central for us. In this sense our bodies already queer the city\, but the zine itself also holds the potential to queer the narratives we have of it: queer_in_g Bonn! \nAlthough we have Bonn as a common point of reference\, your contributions do not necessarily have to be about physical places. Contributions can develop from this and revolve around general questions of belonging\, community and identity &#8211; perhaps you already have an existing work that you find fitting in this context. Contributions from people who do not live in Bonn (anymore/permanently) are also welcome. \nOtherwise there are no limits for your contributions in terms of media. Approach the topic in texts (prosaic\, lyrical\, essayistic)\, drawings\, paintings\, collages\, photographs\, even stills from performances (dance\, music\, &#8230;\, possibly with a link to a recording) are possible &#8211; or perhaps you can best express yourself in a meme? \nWe will be online on Zoom on November 20th at 6 pm for questions about the project and an exchange of ideas about the impulse questions\, but of course you don&#8217;t need to attend the kickoff meeting if you want to work on it alone. \nhttps://uni-bonn.zoom.us/j/97983267730?pwd=Ym4zV1lGQWFuWlNNdzl1TjUrd3FrZz09 \nMeeting ID: 979 8326 7730 \nPassword: 475463 \nContributions can be submitted until Januar 3 by e-mail to [SPAM-Schutz! Bitte aktiviere JavaScript]. There is a limit of about 3 pages per submission (the zine will be in DIN A5 format)\, but please contact us in case you need more. You can add a short description of yourself (name\, pronouns\, platform with more of your work\, whatever you think is relevant to the contribution) or publish it anonymously. By submitting your contribution\, you agree that our editorial staff may include it in the zine and publish it digitally as well as in print. \nImpulse Questions: \nHow do you perceive yourself as queer when you move through the city? \nIn which places are you visible? When do you feel comfortable with your visibility\, when do you feel vulnerable? \nWhere and with whom does belonging arise? What is the reason for this? \nWhat triggers resistance within you? Are there also contradictions in your identity?  \nHow do you deal with ambiguities and intersecting positionalities? \nWhat changes would you like to see in Bonn? What is your utopia?
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SUMMARY:Vortrag: Trans Geschichte (GMG2020)
DESCRIPTION:Online ĂŒber Zoom und YouTube (siehe unten). \nWir sind kein Trend\, kein vorĂŒbergehendes PhĂ€nomen\, keine Instagram-Seuche. Geschichten von denen\, die schon da waren\, bevor es nur noch zwei Geschlechter gab\, und denen\, die kĂ€mpfen\, bis es uns geben darf. Weil Zukunft Erinnerung braucht\, und weil es verdammt viele verdammt coole trans Leute gab. Weil unsere Geschichte kennenzulernen bedeutet\, unsere Existenz anzuerkennen. \nDer Vortrag von alma Roggenbuck handelt ĂŒber das letzte Jahrhundert trans Geschichte in Deutschland mit Fragen und GesprĂ€ch im Anschluss. Der Vortrag findet in deutscher Lautsprache statt. \nIn den letzten Jahren wird sie wieder verbreitet\, die transfeindliche Vorstellung\, dass es Menschen wie uns erst seit gestern gibt. Und dass es uns deshalb eigentlich gar nicht richtig gibt. Eltern von trans Kindern\, das schwule Establishment (IQN) und radikale Feminist_innen (EMMA) bilden transfeindliche ZusammenschlĂŒsse\, die behaupten\, was Konservative\, Nazis und Christ_innen schon immer wussten: dass wir eine Krankheit der Moderne seien. Aber das war schon vor hundert Jahren Quatsch. Der Vortrag sucht die Quellen der modernen Erfindung der Zweigeschlechtlichkeit in Sexologie und Eugenik auf und erzĂ€hlt die Geschichten von trans KĂ€mpfer_innen der letzten hundert Jahre\, auch um der transfeindlichen ScheiĂe mit historischem Material zu widersprechen. Aber vor allem\, um trans Menschen zu empowern\, und dem Widerstand eine Geschichte zu geben. Der Vortrag ist nur ein winziger Ausschnitt und lĂ€dt dazu ein\, selbst nachzuforschen: Wie haben trans Leute in meiner Stadt gelebt? Was gab es fĂŒr historische Selbstbezeichnungen? Wie damit umgehen\, dass die Quellen fast immer transfeindlich sind? Wie finde ich etwas ĂŒber migrantische und BiPoC trans Geschichte heraus? \nalma Roggenbuck [keine o. sie/deren] ist natĂŒrlich Feminist_in. Mag Demos\, Zigaretten und Archive. Verbreitet je nach aktuellem Stand der VerschwĂ¶rung die trans Agenda ĂŒber Hormone im Trinkwasser oder Workshops. alma ist weiĂ\, trans\, weiblich und nicht binĂ€r positioniert und hat in Halle / Saale studiert. \nZur Einstimmung ein Eintrag im trans WĂ¶rterbuch auf deren Blog: \nhttps://t1p.de/trans-geschichte \nDie Veranstaltung wird in einem Zoom-Meeting stattfinden\, parallel aber auch auf YouTube gestreamt. Wortmeldungen per Audio und interaktive Bestandteile werden nur ĂŒber Zoom mĂ¶glich sein. \nZoom: https://uni-bonn.zoom.us/j/97697063908?pwd=VnJrak94RDlQNkVxVnNTVU9aMkZDdz09 \nMeeting-ID: 976 9706 3908 \nKenncode: 248572 \nYouTube: https://youtu.be/sKE2jCPcJhw\nAuf YouTube wird es keinen Chat geben\, richtet eure Fragen daher bitte per Mail an [SPAM-Schutz! Bitte aktiviere JavaScript].\n  \nĂber gesellschaft*macht*geschlecht: \nAuch in diesem herausfordernden Jahr finden vom 23. November bis zum 14. Dezember in Bonn zum dritten Mal die Aktionstage gesellschaft*macht*geschlecht statt\, die vom bundesweiten studentischen Dachverband fzs initiiert wurden. Mit einer Auswahl an VortrĂ€gen und einer GesprĂ€chsrunde\, die auch die BezĂŒge zwischen diesen herausstellen soll\, widmen wir uns also erneut und diesmal online den Themen rund um Geschlechtergerechtigkeit\, Antisexismus\, Selbstbestimmung und IdentitĂ€t.\nWĂ€hrend rechtspopulistische KrĂ€fte global weiterhin FuĂ fassen und emanzipatorische KĂ€mpfe angesichts der andauernden Pandemie aus der Ă¶ffentlichen Wahrnehmung verdrĂ€ngt werden\, vertiefen sich auch &#8222;szenenintern&#8220; GrĂ€ben zwischen verschiedenen Ausrichtungen des Feminismus. Sich selbst als &#8222;radikal&#8220; oder &#8222;gender critical&#8220; verstehende Feminist*innen wenden sich gegen trans* und queere Perspektiven und schlieĂen dabei (mindestens diskursive) Allianzen mit reaktionĂ€r-konservativen Akteur*innen. So wird in Antwort auf gesellschaftliche Entwicklungen die Bedrohung durch eine &#8222;Transgender-Lobby&#8220; von ganz verschiedenen politischen Positionen heraufbeschworen\, die darin mal feministische Errungenschaften\, mal die bĂŒrgerliche Familie mitsamt der auf ihr ruhenden Gesellschaftsordnung erodiert sehen. In diesem Sinne widmen wir uns in der ersten HĂ€lfte der Veranstaltungsreihe explizit jenen trans* und queeren Perspektiven\, die einer breiten Diskreditierung ausgesetzt bleiben\, mit kulturhistorischen\, juristischen und psychologischen ZugĂ€ngen. Die verbleibenden Veranstaltungen nehmen daraufhin weitere gesellschaftliche Streitthemen von Sexarbeit bis SexualpĂ€dagogik in den Blick.\nWir freuen uns auf anregende VortrĂ€ge und hoffen\, trotz der rein digitalen Formate auch einen interessanten Austausch zu ermĂ¶glichen!\n \nAlle Veranstaltungen: https://fb.me/e/7c1HDmxeF\n \n23.11. 18 Uhr\nTrans Geschichte: Jahrhunderte des Widerstands &#8211; Alma Roggenbuck\n24.11. 18 Uhr\nTrans*rechte sind Menschenrechte! â ĂŒber die Forderung nach geschlechtlicher Selbstbestimmung bei Geschlechtseintrag\, Elternschaft und Gesundheitsversorgung &#8211; Kalle HĂŒmpfner\nhttps://fb.me/e/1LdvO8ZU0\n25.11. 18 Uhr\nQueerness und Psychologie: Entpathologisierender Umgang mit lsbtiq* Personen &#8211; Lian Eisenhuth\n01.12. 18 Uhr\nGeschlechtliche Vielfalt im Recht? Die Grundsatzentscheidung des BVerfG zur Dritten Option und die Rechtsentwicklung in der Folgezeit &#8211; Friederike Boll\nhttps://fb.me/e/dBpAOy4E3\n02.12. 18 Uhr\nSexarbeit: intersektionale feministische Perspektiven &#8211; Jenny KĂŒnkel\n07.12. 18 Uhr\nSexuelle Bildung zwischen MissbrauchsprĂ€vention und Lustbetontheit &#8211; Debora Vogt\n09.12. 18 Uhr\nGesprĂ€chsrunde: GMG 2020\n14.12. 18 Uhr\nIncels: Geschichte\, Sprache und Ideologie eines Onlinekults &#8211; Veronika Kracher
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DESCRIPTION:Wir laden jetzt wieder jeden letzten Montag im Monat ein zum queeren Stammtisch &#8211; aktuell natĂŒrlich online. Stellt euer liebstes GetrĂ€nk mit ein paar Snacks bereit und schaltet euch bei Zoom zu. Je nach Anzahl der Personen teilen wir uns in Breakout Sessions auf\, um das GesprĂ€ch etwas zu erleichtern. \nDie nĂ€chsten Termine: \n30.11.20 \n28.12.20 \n25.01.21 \nhttps://uni-bonn.zoom.us/j/92879757202?pwd=b0lROVJVNWxZMjZwYlRMYmRhSDM3dz09 \nMeeting-ID: 928 7975 7202\nKenncode: 461995 \nDie Zugangsdaten sind wir fĂŒr alle drei Termine gĂŒltig.
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