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SUMMARY:Vortrag: Femmefeindlichkeit in queeren Kontexten
DESCRIPTION:Femmefeindlichkeit und (trans*) Misogynie sind keine neuen Themen in queeren Communities. Dass Menschen\, die emotional sind\, sich um andere kümmern\, keine maskulinen oder androgynen Szene-Normen erfüllen und/oder Make-up und Style zelebrieren\, in queeren und feministischen Bewegungen zum Teil abgewertet\, ignoriert\, nicht ernst genommen oder ausgegrenzt werden\, wird immer wieder kritisiert. Viele Femmes fühlen sich unsichtbar\, nicht zugehörig oder nicht begehrt. Sie machen die Erfahrung\, dass ihnen Heterosexualität\, eine unpolitische Haltung oder die Reproduktion von patriarchalen Normen zugeschrieben wird. \nDabei ist die Art und Weise\, wie sich Femmes durch die Welt bewegen\, keine Zustimmung zu patriarchalen\, eurozentristischen Körper- und Verhaltensnormen\, sondern eine widerständige und queere Wiederaneignung von Praktiken\, die als feminin gelten und deshalb abgewertet werden. \nIn dem Vortrag werden verschiedene Positionen zu der Frage nach Femme-Privilegien\, „Straight Passing“ und Gründen für Femme Invisibility in queer(feministisch)en Räumen thematisiert. \nJana Haskamp (sie/ihr) ist Sexual- und Paartherapeutin\, Sexualpädagogin und Bildungsreferentin. \nDer Vortrag findet in deutscher Lautsprache über Zoom statt: \nhttps://uni-bonn.zoom.us/j/98041172126?pwd=elVlN0dQbitZN3BpZ1FqL2pnMjNTZz09 \nThema: Vortrag &#8222;Femmefeindlichkeit in queeren Kontexten&#8220; von Jana Haskamp \nMeeting-ID: 980 4117 2126 \nKenncode: 367359
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